Gedenkfahrt Hadersdorf am Kamp/Krems – Stein

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*****   ACHTUNG TERMINÄNDERUNG *****

 

Sonntag 15. Aprilf

Unsere alljährliche Gedenkfahrt nach Hadersdorf am Kamp steht in diesem Jahr unter neuen Vorzeichen. Die Tafeln mit den Namen der ermordeten hängen immer noch am Friedhof und wir können das Gedenken in würdigem Rahmen gestalten. Die Opfer haben ihre Namen behalten!

12:00 Treffpunkt Wien Praterstern (VHS)
13:30 Gedenkfeier am Friedhof in Hadersdorf am Kamp
15:00 Gedenkfeier der Stadt Krems anlässlich der „Kremser Hasenjagd, anschließend Rückfahrt nach Wien, Praterstern

Anmeldungen bitte per pn oder an office@kz-verband-wien.at

 

Termine – Gedenken – Mahnen

Liebe Kamerad_innen, liebe Freund_innen

Leider funktioniert unser Kalender bis auf weiteres nicht. Wir dürfen Euch daher hier an dieser Stelle auf folgende Veranstaltungen hinweisen und herzlichst dazu einladen.

 

Gedenkfahrt nach Engerau / Erinnerungszeichen in Hainburg

Donnerstag, 29. März 8:15 – 18:15

1020 Wien, Praterstern 1
Abfahrt mit dem Bus um 8:30 Uhr vor dem Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung (U-Bahnlinie 1, Aufgang Heine Straße)
TeilnehmerInnenbeitrag:
25 Euro (inkl. Mittagessen) / 20 Euro (exkl. Mittagessen)
Ermäßigung für Studierende, SchülerInnen, Lehrlinge, Arbeitssu-chende: 15 Euro (inkl. Mittagessen) / 10 Euro (exkl. Mittagessen)
Persönliche Anmeldung bis 24. März 2018 (nur via Facebook nicht möglich) bei:
Dr.in Claudia Kuretsidis-Haider (Forschungsstelle Nachkriegsjustiz)
e-mail: claudia.kuretsidis@nachkriegsjustiz.at
Telefon: (01) 22 89 469 / 315

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GEDENKKUNDGEBUNG  30. März 1943 30. März 2018

Beginn:
11.00 bis 11.25 Uhr, Restituta-Gedenktafel, Denisgasse 24, 1200 Wien

• Dr. Gerhard Kastelic (ÖVP-Kameradschaft der politisch Verfolgten): Begrüßung namens der

Arbeitsgemeinschaft der NS-Opfer-Verbände und des Restituta-Forums

  • Karl Lacina, Bezirksvorsteher a.D. Begrüßung namens des Bezirkes
  • Mag. Brigitte Perthold (Restituta-Forum): Stationen des Lebens d. seligen Schwester Restituta
  • Inge Buder (Restituta-Forum): Schwester Restitutas letzter Brief
  • Kardinal Christoph Schönborn (angefragt): GebetAlternativ: Pfarre St. Brigitta, vertreten durch die Obfrau des Pfarrgemeinderats, Inge Buder

    durch die Denisgasse

    Vorbei am Grossmann-Hof und am Plocek-Hof sowie am Brigittenauer Bad vor den Eingang zum Straßenbahnbahnhof Brigittenau/Wexstraße 13, 1200 Wien

    Abschluss
    11.45 bis 12.15 Uhr, Denkmal für die hingerichteten Straßenbahner, Wexstraße 13 (vor der Remise)
    • Fiona Herzog, Sozialdemokratische Freiheitskämpfer/innen
    • Claudia Kuretsidis-Haider (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) und Friedl Garscha (KZ-Verband Wien):

    • Raoul Narodoslavsky (KPÖ Brigittenau): Abschließende Worte

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Gedenkfeier | Befreiung  durch die Rote Armee

Samstag, 31. März 13:00 – 14:00 Klostermarienberg, Burgenland , eine Veranstaltung der Offensive gegen Rechts – Burgenland

rinnern heißt Kämpfen
Gedenkfeier anlässlich der Befreiung von Klostermarienberg durch die Rote Armee

In der Nacht von 28. auf 29. März 1945 erreichte eine kleine Vorhut der Roten Armee die burgenländische Grenze, am 29. März befreiten die sowjetischen Soldat_innen Klostermarienberg. Die Befreiung des burgenländischen Ortes durch die Rotarmist_innen konnte erkämpft werden, während die Nationalsozialisten Kinder und alte Männer – als letztes Aufgebot in den verlorenen Krieg schickten. Am 6. April erreichte die Rote Armee Wien, welches sie am 13. April für befreit erklärte.

Der „Anschluss“ Österreichs jährt sich heuer zum 80. Mal, auf den deutschen Einmarsch folgten unfassbare Gräuel, Krieg, Massenmord. An die Befreiung davon, sieben Jahre später, wollen wir gemeinsam erinnern, allen Befreier_innen danken und der Opfer gedenken.

Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg. Wer aus der Geschichte nichts lernt ist verdammt sie zu wiederholen!

Wir laden alle Antifaschist_innen ein sich an der Gedenkfeier zu beteiligen.
31. März 2018, 13:00 Uhr in Klostermarienberg/Mannersdorf

Danach gemütlicher Ausklang im Gasthaus Kaiser in Unterloisdorf, mit Gelegenheit zu diskutieren, zu vernetzen und zu kegeln.

 

Hannes Schwantner 1948 – 2018

Wir sind tief betroffen vom plötzlichen Tod Hannes Schwantners. Die Nachricht erreichte uns heute zu Beginn des Gedenkaktes zum sogenannten „Anschluss“ in der Wiener Hofburg. Erst vor kurzem durften wir ihn noch als Gast beim Bundeskongress des KZ-Verbandes/VdA begrüßen.

Hannes Schwanter war, als Vorsitzender des Bunds sozialdemokratischer Freiheitskämpfer, für uns immer ein Mitstreiter auf Augenhöhe. Das gemeinsame Ziel in der antifaschistischen Arbeit wurde nie aus den Augen verloren.

Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Familie und den Kameradinnen und Kameraden der Freiheitskämpferinnen. Seine Arbeit – unser aller Auftrag.

 

Stille Grüße

KZ Verband/VdA Wien