Termine – Gedenken – Mahnen

Liebe Kamerad_innen, liebe Freund_innen

Leider funktioniert unser Kalender bis auf weiteres nicht. Wir dürfen Euch daher hier an dieser Stelle auf folgende Veranstaltungen hinweisen und herzlichst dazu einladen.

 

Gedenkfahrt nach Engerau / Erinnerungszeichen in Hainburg

Donnerstag, 29. März 8:15 – 18:15

1020 Wien, Praterstern 1
Abfahrt mit dem Bus um 8:30 Uhr vor dem Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung (U-Bahnlinie 1, Aufgang Heine Straße)
TeilnehmerInnenbeitrag:
25 Euro (inkl. Mittagessen) / 20 Euro (exkl. Mittagessen)
Ermäßigung für Studierende, SchülerInnen, Lehrlinge, Arbeitssu-chende: 15 Euro (inkl. Mittagessen) / 10 Euro (exkl. Mittagessen)
Persönliche Anmeldung bis 24. März 2018 (nur via Facebook nicht möglich) bei:
Dr.in Claudia Kuretsidis-Haider (Forschungsstelle Nachkriegsjustiz)
e-mail: claudia.kuretsidis@nachkriegsjustiz.at
Telefon: (01) 22 89 469 / 315

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GEDENKKUNDGEBUNG  30. März 1943 30. März 2018

Beginn:
11.00 bis 11.25 Uhr, Restituta-Gedenktafel, Denisgasse 24, 1200 Wien

• Dr. Gerhard Kastelic (ÖVP-Kameradschaft der politisch Verfolgten): Begrüßung namens der

Arbeitsgemeinschaft der NS-Opfer-Verbände und des Restituta-Forums

  • Karl Lacina, Bezirksvorsteher a.D. Begrüßung namens des Bezirkes
  • Mag. Brigitte Perthold (Restituta-Forum): Stationen des Lebens d. seligen Schwester Restituta
  • Inge Buder (Restituta-Forum): Schwester Restitutas letzter Brief
  • Kardinal Christoph Schönborn (angefragt): GebetAlternativ: Pfarre St. Brigitta, vertreten durch die Obfrau des Pfarrgemeinderats, Inge Buder

    durch die Denisgasse

    Vorbei am Grossmann-Hof und am Plocek-Hof sowie am Brigittenauer Bad vor den Eingang zum Straßenbahnbahnhof Brigittenau/Wexstraße 13, 1200 Wien

    Abschluss
    11.45 bis 12.15 Uhr, Denkmal für die hingerichteten Straßenbahner, Wexstraße 13 (vor der Remise)
    • Fiona Herzog, Sozialdemokratische Freiheitskämpfer/innen
    • Claudia Kuretsidis-Haider (Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes) und Friedl Garscha (KZ-Verband Wien):

    • Raoul Narodoslavsky (KPÖ Brigittenau): Abschließende Worte

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Gedenkfeier | Befreiung  durch die Rote Armee

Samstag, 31. März 13:00 – 14:00 Klostermarienberg, Burgenland , eine Veranstaltung der Offensive gegen Rechts – Burgenland

rinnern heißt Kämpfen
Gedenkfeier anlässlich der Befreiung von Klostermarienberg durch die Rote Armee

In der Nacht von 28. auf 29. März 1945 erreichte eine kleine Vorhut der Roten Armee die burgenländische Grenze, am 29. März befreiten die sowjetischen Soldat_innen Klostermarienberg. Die Befreiung des burgenländischen Ortes durch die Rotarmist_innen konnte erkämpft werden, während die Nationalsozialisten Kinder und alte Männer – als letztes Aufgebot in den verlorenen Krieg schickten. Am 6. April erreichte die Rote Armee Wien, welches sie am 13. April für befreit erklärte.

Der „Anschluss“ Österreichs jährt sich heuer zum 80. Mal, auf den deutschen Einmarsch folgten unfassbare Gräuel, Krieg, Massenmord. An die Befreiung davon, sieben Jahre später, wollen wir gemeinsam erinnern, allen Befreier_innen danken und der Opfer gedenken.

Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg. Wer aus der Geschichte nichts lernt ist verdammt sie zu wiederholen!

Wir laden alle Antifaschist_innen ein sich an der Gedenkfeier zu beteiligen.
31. März 2018, 13:00 Uhr in Klostermarienberg/Mannersdorf

Danach gemütlicher Ausklang im Gasthaus Kaiser in Unterloisdorf, mit Gelegenheit zu diskutieren, zu vernetzen und zu kegeln.

 

Richard Wadani im Gespräch

Kritik, Widerstand und Solidarität als Lebensprinzip: Richard Wadani im Gespräch

Unser Jour fixe findet im April nicht am dritten Mittwoch des Monats in der Lassallestraße statt, sondern wird durch eine gemeinsame Veranstaltung mit der Alfred Klahr Gesellschaft am Tag vorher im „Siebenstern“ ersetzt: Der Wehrmachtsdeserteur und politische Aktivist Richard Wa­dani im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Hans Hautmann, Dr. Magnus Koch und Dr. Lisa Rettl.

Dienstag, 19. April, 19 Uhr, Kulturcafé 7Stern, Sie­bensterngasse 31, 1070 Wien)

Details auf der Web-Site der Alfred Klahr Gesellschaft

Gedenkveranstaltung für die Opfer des Steiner Massakers 1945

Sonntag, 3. April 2016
(Achtung! Terminänderung – ursprünglich für 10. April angekündigt!)

12.30 Uhr: Treffpunkt Praterstern/Ecke Heinestraße
13.00 Uhr: Abfahrt des Busses des KZ-Verbands f. d. Wiener TeilnehmerInnen an den Gedenkveranstaltungen für die ermordeten Häftlinge des Zuchthauses Stein am 6. und 7. April 1945.
14.00 Uhr: Friedhof Hadersdorf am Kamp — Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der NS-Opfer-Verbände und WiderstandskämpferInnen zum Gedenken an die 61 politischen Gefangenen, die hier 1 Tag nach ihrer Freilassung ermordet wurden.
15.00 Uhr: Friedhof Stein an der Donau — Kundgebung der Stadt Krems beim Denkmal für die Opfer des Massakers vom 6. April und beim Denkmal der polnischen Opfer der Massenerschießung vom 15. April 1945.
15.30 Uhr: Justizanstalt Stein — Kundgebung beim Denkmal für die griechischen Opfer gegenüber dem Haupttor, anschließend Kranzniederlegung am Denkmal für die ermordeten Häftlinge und Justizwachebeamten im Empfangshof der Justizanstalt.

Anmeldung: telefonisch (0664 232 16 30) bei Landessekretär Ernst Wolrab oder per E-Mail (winfried.garscha@doew.at) bei Landesobmann Friedl Garscha